Vertikale Futtermischwagen

Unsere vertikalen Mischwunder

BvL setzt bei seiner Fütterungstechnik vollständig auf Vertikalmischer - ob mit einer, zwei oder drei Mischschnecken. Im Gegensatz zu horizontalen Mischern - dort „liegt“ die Mischschnecke quasi in der Mischwanne - „stehen“ die vertikalen Mischschnecken sozusagen in den Mischbehältern unserer Futtermischer (siehe Grafik). Unsere leistungsstarken Schnecken transportieren das Futter während des Mischvorgangs in ihrer Drehbewegung von unten nach oben. An den Innenseiten der Mischwanne gleitet das Futter wieder herab und wird anschließend erneut mit der Schnecke hochtransportiert. So erreichen wir eine schonende und homogene Durchmischung des Futters.

Dabei garantiert BvL mit seinen Power-Mischschnecken nicht nur eine optimale Mischung der Futterration. Die Struktur des Futters wird beim Mischen in den vertikalen Futtermischwagen auch besonders geschont. Doch auch wenn sie sehr schonend mischen, sind die BvL-Mischer nicht nur für „Feines“ gemacht: Sie lösen beispielsweise auch Silageballen gut und gleichmäßig auf.
Bedenken, der Futtermischwagen könnte durch die vertikale Anordnung der Mischschnecke zu hoch werden, lassen sich bei BvL ausräumen. Verschiedene Mischwannenhöhen mit entsprechend angepassten Mischschneckenmodellen sowie unsere tiefergelegte Mischwagenserie, V-MIX Plus T-Modelle, ermöglichen auch niedrige Maschinenmaße. Damit sind auch eingeschränkte Durchfahrts- und Beladehöhen kein Problem für unsere Mischwagen.

Dank dem vielfältigen Zubehör und Extra-Ausstattungsoptionen wie verschiedene Austragsvarianten, Reduziergetriebe, induktionsgehärtete Messer oder verschiedene Kamera- oder Wiegesysteme lässt sich jeder unserer Futtermischer – die Fremdbefüller der V-MIX Plus-Serie, unser Selbstfahrer V-MIX Drive oder die selbstladenden Futtermischer der V-MIX Fill-Serie - für den einzelnen Kunden, seine Herde und seinen Betrieb optimal ausstatten. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Futterqualität aus. Die optimierten Futtermischwagen helfen auch, Ressourcen wie Kraftstoff, Arbeitszeit und –belastung zu sparen. Das unterstützt den Landwirt bei der täglichen Arbeit – und auch nachhaltig.